What’s in your bag, Jeannine?

Es ist WIYB-Monday, und ich habe einen ganz besonders tollen Gast… wir fragen heute nämlich bei Mini and Me-Blogger-Mama: „What’s in your bag, Jeannine?“

Aber warum schon wieder sooooo spät????

Ich bin grad „Single-Mom“, Stroh-Mama, oder wie auch immer. Der Papa ist nämlich auf Dienstreise. Aber ich muss sagen, wir bekommen das schon hin, nur mein Post ist etwas verzögert…. ich hoffe aber ihn noch rechtzeitig hochzuladen bevor ihr schlafen geht. Denn ich habe gemerkt, dass es euch schon ganz schön interessiert, was die Mamas so mit sich rumschleppen. Ist ja auch super-spannend.

Heute hab ich die Ehre in die Tasche einer mir sehr lieb-gewonnen Bloggerfreundin zu werfen. „What’s in your bag, Mama“ frage ich heute Jeannine, Model, Schauspielerin, Bloggerin von Mini and Me und Super-Mama. Danke Süße, dass wir bei dir reinschauen dürfen

What’s in your bag, Jeannine?

Ich bin Jeannine, 27 und Mama einer knapp 2jährigen Tochter. Wir leben und lieben im wunderschönen Wien, ziemlich grün und etwas außerhalb des innerstädtischen Trubels. Auf „Mini and Me – a Mom and Lifestyle Weblog“ tippe ich über das Leben als Mama in all seinen Facetten – mal schön, mal lustig, mal kritisch– aber immer ehrlich.

What's in your bag, Jeannine?

Mama Jeannine und Mini

Über vieles hab ich in meiner Zeit als Bloggerin schon geschrieben, über meinen Tascheninhalt aber noch nie. Es gibt anscheinend wirklich für alles ein erstes Mal… 😉

Wer mich kennt, weiß, dass ich braun in all seinen Varianten liebe. Selten wird man mich treffen und nicht mindestens ein beiges, dunkelbraunes oder rotbraunes Kleidungsstück an mir finden. Ähnlich ist das Farbspektrum auch bei meinen Taschen (und in unserer Wohnung, übrigens). Ich hab nicht übermäßig viele, 10 Stück vielleicht, inkl. Strandtasche und all sowas. Davon verwende ich aber weniger als die Hälfte tatsächlich. Den Rest könnte ich, wenn ich so darüber nachdenke, sofort weggeben… nimmt nur Platz im Kleiderschrank weg. Aber gut, darum geht’s hier ja nicht.

Mein aktuelles Lieblingsexemplar ist eine recht große Tasche aus Baumwolle von AllSaints in Beutelform, die ich bereits vor Jahren in London gekauft habe. Ursprünglich hatte sie noch einen bunten, total „fancy“ Anhänger mit vielen Muscheln am Riemen angebracht. Der musste jedoch weichen, als Mini und ich unlängst die Reise nach Berlin antraten. Wir waren nur mit Handgepäck unterweg und so musste ich Platz sparen. Eine als solches definierte „Wickeltasche“ trage ich nur noch selten

Manchmal frage ich mich…

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What’s in your bag, Jeannine?

…wieso ich vor der Geburt meiner Tochter eigentlich so riesige Taschen gekauft habe. Da kann ja nicht wirklich viel drinnen gewesen sein? Heute ist das natürlich anders: so einen großen Beutel bekommen wir mühelos gefüllt.

Zum Beispiel mit Snacks für die Kleine, meistens irgendwas zum Knabbern (wie getrocknete Erdbeeren oder Knusper-Flippies) und ein Quetschie. Das ist einfach für unterwegs, gesund und schmeckt. Für mich hab ich meistens irgendein Getränk eingesteckt, für unterwegs. Wenn ich Glück habe, ist das ein Friya, ein grüner Smoothie von Harvest Moon oder ein Arizona Greentea. Nom.

Für meine Tochter hab ich natürlich noch ihr Wickelzeug dabei, in einem grauen, kleinen Täschchen, das bei einer großen, viel zu schweren Wickeltasche dabei war. Die Tasche verwenden wir nie, das kleine Graue aber täglich. Darin befinden sich Wickelunterlage, Feuchttücher, Windeln… ihr kennt das.

Geldbörse, Kugelschreiber, Visitenkarten, Traubenzucker, Lipgloss, Gummiringerl fürs Haar der Maus, Oldschool-Kalender und mein Schlüsselbund sind immer dabei.

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Hübsches Chaos….

Was ich, neben einem kleinen Buch, immer einpacke, sind die Babys der „Sylvanian Families“, mit denen meine Tochter so gerne spielt. Sie haben Platz in einem kleinen Säckchen und kommen, gemeinsam mit unseren zwei geliebten Playmobil-Pferden Kiara und Goldine, überall mit hin.

Und funktioniert das gut, mit Kind unterwegs ohne Wickeltasche?

In unserem Fall, ja. Sollte ich mir demnächst eine neue Tasche anschaffen, müsste sie ähnliche Kriterien erfüllen, wie meine aktuelle Lieblingstasche: Die „ideale Tasche“ hat einen langen Riemen, den ich bei Bedarf auch quer über die Schulter tragen kann, reichlich Platz, einige kleine Fächer, damit nicht alles übereinander kullert, und lässt sich einfach verschließen. Da der Inhalt oft ziemlich schwer ist, sollte die Tasche selbst wenig wiegen. Wenn sie dann noch fair und schadstofffrei produziert wird und sich in Beutelform präsentiert, hat sie ziemlich gute Chancen, gekauft zu werden.

What's in your bag, Jeannine?

Top gestylt sind „Mini and Me“ unterwegs…

Danke fürs Fragen, Anja! <3

Danke dir meine Liebe, dass du mit gemacht hast und wir jetzt alle wissen: „What’s in your bag, Jeannine!“